07. – 14. mÄRZ 2026
Geniesserfahrt Montafon 2026
EIN ECHTER GENUSS
Jetzt ist es schon ein paar Wochen her, aber ich denke immer noch sehr gern an diesen wunderschönen Skiurlaub zurück.
Wir hatten so eine gute Zeit 😊
Anreise & Ankommen
Die Privatanfahrt mit drei PKWs verlief – ganz ohne „alles“:
kein Stau, kein Unfall – wir „rutschten“ einfach durch bis ins Montafon.
Und schon waren wir da. Je nach Bedarf wurden bei Ski‑Harry Skier ausgeliehen oder die eigenen gewachst, dann ging das komplette Gepäck zum Lastenlift – und wir direkt weiter zum Sessellift.
Ich persönlich finde, dass spätestens mit dem Einstieg in den Sessellift (vermutlich ein Relikt aus den 60ern) hinauf zum „Skidorf“ der Urlaub beginnt.
Wetter, Schnee & perfekte Bedingungen
Die Sonne schien ab dem Ankunftstag täglich – großzügig und wärmend.
Der Schnee war gut. Natürlich musste man auf den Sonnenstand achten, doch dank unserer kundigen Skiläufer, die genau wussten, wann und wo die Bedingungen am besten sind, konnten wir die typischen Sulzstrecken fast immer vermeiden.
Wir mussten uns um nichts kümmern – außer ab und an unsere Wünsche zu äußern:
welche Piste
wo Pause
wann Absacker
Lothar fuhr vor, wir im „Gänsemarsch“ hinter her.
Entspannter Start in jeden Skitag
Richtig schick fanden wir:
Jeden Morgen, bevor wir uns auf die Piste stürzten, gab es Gymnastik im Schnee – mit lustigen Geschichten und als Highlight auch einmal (oder sogar zweimal) mit Musik.
Gerd hat das einfach für uns gezaubert und sich wirklich täglich eine neue Geschichte ausgedacht. So spaßig war Turnen bei mir nicht in der Schulzeit.
So startete der Tag auf den „Brettern“ mit einem entspannten Lächeln und einem gedehnten Körper.
Herz, was willst du mehr? (Ja klar: Schnee und Sonne – aber das war ja schon da!)
Einkehrschwung ohne Zeitdruck
Sehr cool war die – für uns neue – Erkenntnis, dass man sich gar nicht darum sorgen musste:
Wann fährt der letzte Lift?
Kommen wir noch irgendwie sicher zurück zu unserem Hotel?
Adriane, die zum ersten Mal in dieser Truppe mitfuhr und direkt am Ankunftstag die Skier ausgepackt hatte, probierte es aus – und siehe da (wir wollten es kaum glauben):
Man kann problemlos vom Vermala Wirt zum Gafrescha‑Hotel hinauffahren!
Einen kleinen Hügel mit ordentlich Schwung runtersausen, sodass man den gegenüberliegenden Hügel wieder hochgleitet, dann etwa fünfmal „anschieben“ – und schon steht man quasi direkt an der Tür des Skikellers. So einfach kann es sein!
Der traditionelle Einkehrschwung am Ende des Skitages wurde dadurch komplett entspannt:
Wer wollte, stand irgendwann auf, schnappte sich die letzte Liftfahrt nach oben und sauste mit elegantem Schwung bis vor die Tür. Wer es lieber gemütlich hielt, plauderte fröhlich weiter und kam trotzdem ganz entspannt ins Hotel.
Skilaufen – die Genussvariante
Après-Ski & Abendprogramm
Zwei Abende ging es zum Vermala Wirt: Discofieber!
Bis 22:00 Uhr tobte der Bär, und bei einigen brach so richtig das Tanzfieber aus.
Je nach Musikstil war es mal der eine („hyper, hyper“ 😉), mal der andere (Discofox – jaaa!) oder die Karnevalsjecken unter uns, wenn die „Diskomaus“ erklang.
Vicky ist und bleibt vermutlich für immer ein echter Flummi auf der Tanzfläche.
Da kann ich definitiv nicht mehr mithalten – mir tut schon beim Hinsehen alles weh.
„Bunter Abend“ mit TEAM3
Wie wohl auch im Jahr davor schnitten wir hier eher schlecht ab – was uns aber wenig störte.
Eine Gruppe muss halt die Letzte machen, damit es allen anderen gutgeht …
Persönliche Ziele – erfüllt ✅
Meine Ziele für diesen Skiurlaub:
Skifahren, Sauna, Essen, Schlafen
➡️ Wurden erreicht 😊
Wermutstropfen
Sehr bekümmert waren wir darüber, dass Anette, die Organisatorin der Reise, die sich immer um alles kümmert, aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren konnte.
Sie fehlte uns täglich.
Zusammenfassung
Keine Verletzungen, keine Unfälle – weder offroad noch auf der Piste oder irgendwo sonst
Dank WhatsApp‑Gruppe: Man findet sich am Berg immer wieder, Fotos werden geteilt, Anette kann uns „folgen“
Genießertour – sportlich entspannt, mit sehr netten Menschen in schöner Umgebung
Fazit
Wenn es irgendwie geht, werde ich immer wieder mitfahren.
Ich habe mich selten so wohlgefühlt und hatte richtig viel Spaß beim Skilaufen.
Eure Dorothea